DOSB-Generaldirektor Michael Vesper zeigt Verständnis für die Enttäuschung der Dopingopfer über die Erklärung von fünf Leichtathletik-Trainern zu ihrer Dopingvergangenheit in der DDR.

"Ich kann die Verbitterung nachvollziehen. Ich denke aber auch, dass man die andere Seite sehen muss. Da sind Menschen, die sich zu ihren Fehlern bekennen, sie bedauern, sich entschuldigen und - ganz wichtig - nachweislich abgekehrt sind vom falschen Weg", sagte er.

Die Dopingopfer haben die Erklärung als "Entschuldungspauschale" und "Persilschein" kritisiert.

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