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Britta Steffen stellte bei den Weltmeisterschaften zwei Weltrekorde auf. © imago

Britta Steffen, das Frauenfußball-Team, Michael Teuber und der VfL Wolfsburg können sich Hoffnungen auf den Sport-Oscar machen.

Abu Dhabi - Vier Kandidaten aus Deutschland sind für die Verleihung des Laureus World Sports Award am 10. März in Abu Dhabi nominiert.

Chancen auf den Sport-Oscar für herausragende Leistungen im Vorjahr dürfen sich Schwimm-Doppelweltmeisterin Britta Steffen, die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft nach ihrem fünften EM-Triumph in Folge sowie der deutsche Fußball-Meister VfL Wolfsburg in der Wertung "Durchbruch des Jahres" und der dreifache Rad-Weltmeister Michael Teuber in der Kategorie "Sportler mit Behinderung" ausrechnen.

Das DSF ist hautnah dabei, wenn sich die Top-Stars auf dem roten Teppich von Abu Dhabi die Ehre geben und berichtet bereits am Tag der Verleihung in Bundesliga Aktuell (Mittwoch, 10. März, ab 18.30 Uhr) und DSF Aktuell (ab 23.15 Uhr) ausgiebig von den Geschehnissen rund um die "Sport Oscars".

Am Donnerstag, 11. März, zeigt das DSF ab 17 Uhr in einer einstündigen Reportage die Highlights der Preisverleihung.

Steffen vs Vonn

Steffens Konkurrentinnen sind Sprint-Weltmeisterin Shelly-Ann Fraser, 400-m-Weltmeisterin Sanya Richards, die Ski-Weltcupsiegerin und zweifache Weltmeisterin Lindsey Vonn sowie Wimbledonsiegerin Serena Williams (alle USA) und die italienische Schwimmerin Federica Pellegrini.

DFB-Frauen unter Männern

Die Frauen des Deutschen Fußball-Bundes wurden zusammen mit ihren männlichen Kollegen vom Vereins-Weltmeister und Champions-League-Sieger FC Barcelona, dem Formel-1-Weltmeister Brawn GP, NBA-Champion Los Angeles Lakers, World-Series-Sieger New York Yankees und Südafrikas Rugby-Auswahl nominiert.

Wolfsburg mit Durchbruch?

Überraschungs-Meister Wolfsburg steht in einer Reihe mit Formel-1-Weltmeister Jenson Button, Radsprinter Mark Cavendish, dem 15 Jahre alten Turm-Weltmeister Tom Daley (alle Großbritannien), US-Open-Sieger Juan Martin Del Potro (Argentinien) und der südkoreanischen Golf-Proette Shin Ji-Yai.

Auf der Liste für die Sportler des Jahres stehen Tennisprimus Roger Federer (Schweiz), der dreifache Sprintweltmeister Usain Bolt (Jamaika), Tour-de-France-Sieger Alberto Contador (Spanien), Weltfußballer Lionel Messi (Argentinien) und Motorrad-Weltmeister Valentino Rossi (Italien).

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