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BMX-Athlet Roger Rinderknecht war bei Olympia vom Pech verfolgt. © SPORT1

Dabei sein ist alles! Das galt bei den olympischen Spielen in Peking auch für Roger Rinderknecht, der es leider nicht in das BMX-Race-Finale geschafft hatte. Ein Sturz machte seine Hoffnungen zunichte, er blieb vom Pech verfolgt.

Nachdem er das Viertelfinale souverän bestritten hatte, versuchte Rinderknecht die gleiche solide Leistung bei den drei Halbfinalläufen zu zeigen.

Leider war das Glück nicht mit ihm: Im ersten Lauf stürzte er und konnte sich auch in den späteren Läufen nicht mehr fangen.

Im zweiten Lauf belegte er den dritten Platz, im dritten Lauf hatte Roger Rinderknecht Pech, stürzte und verlor so endgültig die Chance auf eine Medaille.

Aufgrund starker Regenfälle wurde das Finale um einen Tag auf Freitag den 22. August verschoben.

Fotos zum Event auf sport2.de: Roger Rinderknecht

Ergebnisse des BMX-Race Finallaufs

1. Maris Stromberg (Lettland), 36.190 sec.2. Mike Day (USA), 36.606 sec.3. Donny Robinson (USA), 36.972 sec. 4. Andres Jimenez (Kolumbien), 39.137 sec. 5. Rob van den Wildenberg (Niederlande), 39.772 sec. 6. Jared Graves (Australien), 2:19.233 sec.7. Sifiso Nhalpo (Südafrika), - 8. Damien Godet (Frankreich), - ...14. Roger Rinderknecht (Schweiz), -

BMX-Race: Premiere bei Olympia

Zum ersten Mal bei den olympischen Spielen wurde die Disziplin ?BMX-Race? ausgefahren. Sämtliche Erwartungen würden erfüllt: Die BMX-Athleten lieferten sich spannende Rennen und Positionskämpfe, und das auf einer der schnellsten je gefahrenen Strecken. Rund 4.000 Zuschauer in Peking waren begeistert.

Mehr BMX News gibt es auf sport2.de.

Autor: Birgit AxlerFoto: ©rasoulution

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