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Internationale Ballartisten treten gegeneinander an. Die Jury besteht aus Fußball- und Breakdance-Profis. © SPORT1

Am 28. September wird im Berliner Tempodrom das deutschlandweite Finale im Freestyle-Soccer ausgetragen werden. Die Jury besteht aus Werder Bremen-Spieler Diego Ribas da Cunha, Breakdancer Vartan Bassil und der amtierende Freestyle-Soccer-Champ John Farnworth.

Der Ball ist nach wie vor rund, aber das Runde muss nicht in das Eckige und das Spiel dauert nicht 90 Minuten. Zumindest nicht beim Freestyle-Soccer. Beim Deutschland-Finale des Red Bull Street Style zeigen 16 Ballartisten in direkten Duellen Mann gegen Mann, Was mann alles mit einem Leder anstellen kann. Die Gewinner nehmen am ersten globalen Freestyle-Soccer-Wettbewerb in Brasilien teil. Neben den Ballartisten, die bereits gesetzt sind, werden sechs Freestyle-kicker antreten, die sich im Online-Voting durchgesetzt haben.

Ein Video über das Red Bull Street Style gibt es auf sport2.de

Bewertet wird anhand der Kriterien Ballkontrolle, Kreativität und Style in Kombination mit Musik. Gespielt wird im K.O.-Verfahren: Zwei Spieler teilen sich einen Ball, der alle 20 Sekunden wechseln muss. Eine Runde dauert drei Minuten. Der Sieger darf Deutschland beim großen Weltfinale in Sao Paulo/ Brasilien am 18. November vertreten und sich mit den Besten der Besten aus rund 50 Ländern messen.

Weitere TRENDSPORT News gibt es auf sport2.de.

Autor: Birgit AxlerFotos: © redbullphotofiles.com

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