Im Kampf um die sportliche Zukunft von Christian Ahlmann fühlen sich die Anwälte des 33-jährigen Springreiters vom Weltreiter-Verband FEI nicht ernstgenommen: Ahlmanns Anwalt Andreas Kleefisch warf der FEI nach Bekanntwerden der positiven B-Probe bei Ahlmanns Pferd "Cöster" mangelende Kooperation vor: "Wir haben bereits zwei Anträge auf Akteneinsicht gestellt, doch bislang hat sich noch niemand gerührt".

"Wir wünschen uns eine rasche Klärung, damit Christian Ahlmann schnell wieder reiten kann", so der Anwalt weiter.

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