Die Schadensersatzklage in Millionenhöhe der Betreibergesellschaft des Berliner Olympiastadions gegen ihre ehemaligen Geschäftsführer Ingo Schiller, Winfried Schwank und Thomas Speck ist vor dem Langericht Berlin abgewiesen worden.

Begründet wurde das Urteil damit, dass den Beklagten kein Verstoß gegen die Interessenwahrungspflicht gegenüber der Gesellschaft nachgewiesen werden konnte.

Schiller und Co. wurde seitens der Betreibergesellschaft eine Pflichtverletzung bei der Planung und Durchführung der Wiedereröffnungsfeier vorgeworfen.

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