Die sportpsychologische Betreuung im deutschen Spitzensport setzt nach Auffassung von Dorothee Alfermann viel zu spät ein.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie kritisierte die Hochschul-Professorin, dass meist erst im Junioren-Bereich an Stützpunkten mit entsprechenden Maßnahmen begonnen wird und auf diesem Gebiet noch Reserven bei der Leistungsentwicklung vorhanden seien.

"Es müsste präventiv und viel eher damit begonnen werden", so die Expertin.

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