Der bei einem Turnier der Vielseitigkeitsreiter beim Geländeritt in Schenefeld verunglückte Pepo Puch liegt weiterhin in einer Hamburger Spezialklinik.

Der Zustand des für Österreich startenden Kroaten soll sich nach ersten therapeutischen Maßnahmen verbessert haben. Allerdings könne eine genaue Diagnose erst nach Abklingen der Stauchungen im Rückenbereich erfolgen.

Puch war am 5. Hindernis mit "Lady Voltaire" gestürzt und bewegungslos liegengeblieben. Nachdem der 42-Jährige ansprechbar war, wurde er mit dem Hubschrauber abtransportiert.

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