Der sächsische Ruder-Präsident Klaus-Dieter Lembke hat aus Protest gegen mangelnde Konsequenzen aus der Olympiapleite bei einer Krisensitzung der Verbandsspitze alle seine Ämter zur Verfügung gestellt und die sportliche Leitung des Deutschen Ruder-Verbandes scharf kritisiert.

"Aus meiner Sicht gibt es für das katastrophale Abschneiden in dem Sportvorsitzenden Stefan Grünewald-Fischer und dem Sportdirektor Michael Müller zwei unmittelbar Verantwortliche, von denen ich persönliche Konsequenzen erwartet habe", erklärte Lembke.

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