Bis zu 20 noch lebende Sport-Größen bis einschließlich der Olympischen Spiele 1972 in München (Sommer) und Sapporo (Winter) sollen im Herbst in die "Hall of Fame" des deutschen Sports aufgenommen werden.

Die endgültige Wahl trifft eine Jury aus Repräsentanten des öffentlichen Lebens, des Sports und Mitgliedern des Sporthilfe-Stiftungsrats. Derzeit umfasst die im Mai 2008 gegründete Ruhmeshalle 44 Personen.

Über die Aufnahme von Sportlern aus der Zeit nach 1972 soll im jährlichen Regelverfahren in den kommenden Jahren entschieden werden.

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