Deutsche Spitzensportverbände, die bei Olympia hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind, müssen vorerst keine finanziellen Einbußen bei der öffentlichen Förderung befürchten.

"In den nächsten vier Jahren wird es zu keinen signifikanten Änderungen bei der vorgesehenen finanziellen Ausstattung geben", sagte DOSB-Präsident Thomas Bach.

Grundlage für die Fördermittel-Verteilung seien die mit Blick auf London 2012 abgeschlossenen Zielvereinbarungen. Allerdings kündigte der DOSB an, mit zuletzt schwachen Verbänden Gespräche führen zu wollen.

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