Die australische Anti-Doping-Agentur hat 220 Dopingproben australischer Medaillenkandidaten aus dem Vorfeld der Olympischen Spiele bis 2016 tiefgefroren.

Durch die langfristige Lagerung bei Minusgraden sollen für den Fall in Zukunft aufkommender Verdachtsmomente in Bezug auf derzeit nicht nachweisbare Substanzen die Möglichkeit nachträglicher Kontrollanalysen erhalten bleiben.

Auf die gleiche Weise verfährt das Internationale Olympische Komitee mit den bei den Spielen in Peking genommenen Urinproben von Olympia-Teilnehmern.

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