Nach zwei Todesfällen beim Zugspitzlauf 2008 muss sich der Veranstalter erneut vor Gericht verantworten.

Dem Organisatoren des Extrem-Berglaufes wird vorgeworfen, fahrlässig den Tod von zwei Teilnehmern verschuldet zu haben. In neun Fällen soll er zudem der fahrlässigen Körperverletzung schuldig sein. Er habe unzureichend gekleidete Teilnehmer nicht vom Lauf ausgeschlossen.

Das Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen hatte in dem Fall bereits im Juli einen Strafbefehl über 13.500 Euro erlassen. Der Verteidiger hatte dagegen Einspruch eingelegt.

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