Die Nationale Anti-Doping-Agentur (NADA) verlangt von der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) Aufklärung darüber, was mit den bei Olympia in China genommenen Dopingproben passiert.

"Wir fordern Transparenz", so NADA-Vorstands-Chef Armin Baumert.

"Es ist unter anderem zu klären, wie mit den Proben, die acht Jahre eingelagert werden, genau verfahren werden soll und wer entscheidet, welche Proben wann und wo nachuntersucht werden", fordert der NADA-Vorstand.

Bislang haben sich weder WADA noch das Internationale Olympische Komitee dazu geäußert.

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