Die Gedankenspiele von Judo-Verbands-Präsident Peter Frese um eine eingleisige Bundesliga ab dem Jahr 2010 haben bei den Vereinen für Wirbel und Existenzängste gesorgt. Durch die Reformpläne würden sechs Plätze im Oberhaus wegfallen.

"Da ist noch nichts spruchreif. Wir suchen nur für den Fall der Fälle nach Alternativen", beruhigt Frese die Klub-Verantwortlichen. Aber eine Reform wäre aufgrund von Termin-Engpässen wegen des neuen Wettkampfplans des Welt-Verbands, der zum 21. 19. erscheint, wirklich nötig.

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