Deutschlands Sportler des Jahres 2009 Paul Biedermann setzte sich mit einem flammenden Appell für die Unterstützung der Athleten ein und Sporthilfe-Chef Werner E. Klatten machte sich ausdrücklich für die Spitzensportförderung stark:

In einer rauschenden Nacht hat die Prominenz aus Sport, Politik, Wirtschaft und Show-Business den 40. Ball des Sports gefeiert und 700.000 Euro in die Kassen der Stiftung Deutsche Sporthilfe gespült.

"Die Sporthilfe darf niemals sterben", sagte Schwimm-Doppelweltmeister Biedermann bei der größten Benefizveranstaltung Europas und unterstrich die Bedeutung der Förderung für die knapp 4000 Athleten:

"Ohne die finanzielle Unterstützung wäre die Höchstleistung niemals möglich. Meine Eltern zum Beispiel hat die Sporthilfe stark entlastet."

Klatten betonte sechs Tage vor dem Auftakt der Olympischen Winterspiele in Vancouver, dass die DSH ihr Augenmerk noch stärker auf die Spitzensportförderung legen will.

"Der Leistungssport ist die Werbekarte für den Breitensport. Er schafft Vorbilder", erklärte Klatten, der zum 1. April als Chef in den Aufsichtsrat wechselt und in den Rhein-Main-Hallen von Wiesbaden letztmals als Gastgeber auftrat.

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