Im Kampf gegen HGH-Doping führt die Australian Football League (AFL) Blutkontrollen zum Nachweis des verbotenen Wachstumshormons ein.

Der Vereinbarung der AFL mit der nationalen Anti-Doping-Agentur ASADA zufolge werden die Blutkontrollen der Spieler bis zu acht Jahre eingelagert. Positive Testergebnisse führen zur Aberkennung von Titeln für Spieler und Vereine.

Das Abkommen resultiert aus der kürzlich bekannt gewordenen Überführung des britischen Rugby-Nationalspielers Terry Newton als HGH-Sünder. AFL und ASADA sehen dadurch das notwendige Nachweisverfahren als ausreichend entwickelt an.

Ende Februar hatte in den USA schon die Major League Baseball (MLB) die Einführung von Kontrollen auf HGH in ihren unteren Ligen angekündigt. Auch die National Football League (NFL) erwägt die Einführung von Blutkontrollen zum HGH-Nachweis.

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