Die "Tochter Mannheims" produzierte in Turin noch keinen WM-Hit, aber zumindest einen gelungenen Schlussakkord.

Mit dem zwölften Platz in der Damen-Konkurrenz polierte Sarah Hecken nicht nur die ansonsten mickrige deutsche Bilanz auf, sie wurde auch erstmals von der internationalen Konkurrenz wahrgenommen.

Sportdirektor der Deutschen Eislauf-Union (DEU), registrierte mit Wohlwollen die Fortschritte der Olympia-18.: "Sarah liegt im richtigen Trend. Wenn sie weitere Fortschritte macht, kann sie schnell eine komplette Läuferin werden."

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