Die Judo-Europameisterschaften in Wien sind angesichts der Luftverkehrsprobleme durch die Vulkanasche knapp einer Absage entgangen. Am Montag gab die Europäische Judo-Union (EJU) bekannt, dass die Titelkämpfe wie geplant von Donnerstag bis Sonntag in der österreichischen Hauptstadt ausgetragen werden.

Am Start ist auch ein vorwiegend aus Nachwuchsathleten bestehendes deutsches Team. "Unsere Teilnehmer für Donnerstag reisen per Auto an, die anderen hoffen, dass der Flugverkehr wieder eröffnet wird", sagt Manfred Birod, Sportdirektor des Deutschen Judo-Bundes (DJB).

Das Team der Niederlande plante um und kommt mit der Bahn. Probleme gibt es vor allem bei der Anreise der Teilnehmer aus Frankreich, Großbritannien und Skandinavien. Für die EM haben 190 Männer und 115 Frauen aus 45 Nationen genannt.

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