Vor den Asienspielen im November herrschen in der südchinesischen Stadt Guangzhou raue Sitten.

Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua mitteilte, hat der Austragungsort eine Kampagne gestartet, um Obdachlose und herumlungernde Jugendliche von den Straßen zu vertreiben.

Die Stadt will die unerwünschten Personen vor dem Beginn der Spiele (12. bis 27. November) zurück in ihre jeweiligen Heimatorte schicken oder sie umsiedeln.

Bereits vor den Olympischen Spielen in Peking hatte es eine ähnliche Kampagne gegeben, um unerwünschte Personen aus dem Stadtbild zu entfernen.

Bei den Asienspielen in Guangzhou werden insgesamt 14.000 Sportler aus 45 Länder starten.

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