Die Zahl der momentan 782 deutschen Sportsoldaten soll schrittweise und flexibel auf 744 reduziert werden.

Das sagten Vertreter der Bundeswehr am Mittwoch im Sportausschuss des Deutschen Bundestages in Berlin.

Sprecher der den Spitzensport fördernden Ministerien (Verteidigung, Finanzen, Inneres), des DOSB sowie die Abgeordneten des Parlamentsgremiums betonten dabei, dass die Förderung durch Bundeswehr, Zoll sowie Bundes- und Landespolizeien ein "wichtiger Garant dafür ist, dass die Bundesrepublik Deutschland eine führende Stellung im Weltsport beibehalten kann".

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