Der frühere ungarische Judo-Meister Krisztian Tölgyesi hat die Anfertigung von Bomben und Zündmechanismen gestanden, wie Medien aus seinem Heimatland berichten.

Der zur rechtsextremen Szene gehörende Olympia-Viertefinalist von Sydney war am 23. Oktober, dem Jahrestag der antikommunistischen ungarischen Revolution von 1956, bei einer Razzia gegen rechte Krawallgruppen in der Hauptstadt festgenommen worden, weil in seinem Auto Sprengsätze gefunden worden waren. Er sitzt nun in Untersuchungshaft.

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