In Neu-Delhi ist das Dengue-Fieber ausgebrochen und bereitet den Veranstaltern rund vier Wochen vor Beginn der Commonwealth Games (3. bis 14. Oktober) Sorgenfalten. Mindestens 1300 Personen in der indischen Hauptstadt sind mit dem Virus infiziert, es hat bereits drei Todesfälle gegeben.

Für Bharatinder Singh, Chefmediziner der Spiele, besteht dennoch kein Grund zur Unruhe: "Natürlich müssen die Athleten vor ihrem Eintreffen Vorsichtsmaßnahmen treffen, aber wir werden alles dafür tun, dass sie sich sicher fühlen können."

Das Dengue-Fieber wird durch Moskitos übertragen. Zuletzt hatte sich die Population der Stechmücken in Neu-Delhi durch Monsunregen verstärkt. Die Verantwortlichen setzen eine spezielle Karpfenart (Gambusen) ein, um die Moskito-Plage einzudämmen.

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