Der Präsident des italienischen Olympischen Komitees CONI, Gianni Petrucci, hat sich besorgt über die geplante Mittelkürzung durch die Regierung in Höhe von 112 Mio. Euro gezeigt.

"Verbände, deren Einnahmen bis zu 90 Prozent vom CONI abhängen, könnten lahm liegen. Als Bürger begreife ich, dass man im Interesse des Landes sparen muss. Ich kann aber nicht die Probleme ignorieren, die dadurch für den italienischen Sport entstehen", erklärte Petrucci und kündigte ein Schreiben an die Verbände mit der Aufforderung zu nachhaltigen Sparmaßnahmen an.

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