Die viermalige Olympiasiegerin Kathrin Boron, die neunmalige Paralympics-Gewinnerin Marianne Buggenhagen sowie die Segler Hannes und Jan-Peter Peckolt sind die Gewinner des Preises des Bundesinnenministeriums für Toleranz und Fair Play im Sport.

Wolfgang Schäuble und Fair-Play-Botschafterin Rosi Mittermaier zeichneten die Preisträger beim "Fest der Begegnung" der Stiftung Deutsche Sporthilfe aus.

Schäuble bezeichnete die nach ihrem Bronze-Gewinn bei Olympia in Peking zurückgetretene Boron als "aktive, äußerst mannschaftsdienliche Athletin".

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