Joel Monaghan von den Canberra Raiders hat in der australischen Rugby-Liga (NRL) für einen handfesten Skandal gesorgt und sich selbst ins Abseits gestellt.

Jenseits des guten Geschmacks tauchten in einem sozialen Netzwerk Fotos auf, die den Australier bei einer eindeutigen sexuellen Handlung mit einem Hund zeigen.

Das Foto, das schon bald nach der Veröffentlichung nur noch in zensierter Form zu sehen war, soll auf einem Teamabend zum Saisonabschluss aufgenommen worden sein.

Monaghan ließ durch seinen Manager mitteilen, dass es sich um einen "Moment des bloßen Wahnsinns" gehandelt haben muss und entschuldigte sich.

Eine Untat, die er auf seinen schlechten emotionalen Zustand an diesem Abend schob und die ihn noch einige Zeit lang begleiten wird.

"Joel kann damit keinen mehr blamieren als sich selbst", sagte Raiders-Manager Jim Banaghan: "Eine dumme Aktion die ihn sein ganzes Leben lang verfolgen wird. Es gibt keine Erklärung für diese Tat."

Die NRL kündigte disziplinarische Maßnahmen gegen Monaghan an. Medien spekulieren über eine Vertragsauflösung.

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