Italiens Florettfechter haben nach der 43:45-Niederlage gegen China im Finale des Mannschaftswettbewerbes für einen Ekalt gesorgt.

Direkt nach dem entscheidenden Treffer hatte der Titelverteidiger vergeblich Protest eingelegt und danach unter Pfiffen des Publikums über eine halbe Stunde auf dem Podium verharrt, wo im Anschluss des Gefechts die Siegerehrung stattfinden sollte.

Während die Chinesen jubelnd in den Katakomben verschwanden, saßen die entthronten Weltmeister nach chaotischen Minuten selbst zu Beginn der Siegerzeremonie noch in ihrer Wettkampfbox.

Nachdem sie nicht mit den anderen Teams zur Siegerehrung einmarschiert waren, nahmen sie schließelich doch an der Medaillenvergabe teil.

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