Die Asienspiele in Guangzhou haben ihren zweiten Dopingfall. Der 23 Jahre alte usbekische Ringer Jachongir Muminow wurde positiv auf die amphetaminähnliche Substanz Methylhexaneamin getestet. Das bestätigte die Vereinigung der asiatischen NOKs am Mittwoch.

Mit derselben Substanz war bereits in der vergangenen Woche der nicht mit Jachongir Muminow verwandte usbekische Judoka Schochir Muminow erwischt worden. Seine in der 81-kg-Klasse gewonnene Silbermedaille wurde dem 27-Jährigen inzwischen aberkannt.

Die chinesische Anti-Doping-Agentur hatte im Vorfeld der Asienspiele 1500 Urin- und 200 Blutproben angekündigt. Alle Proben werden in dem Labor in Peking untersucht, das auch während der Olympischen Sommerspiele 2008 im Einsatz war.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel