Mit vier asiatischen Erfolgen in fünf Finals endeten am Sonntag in Mülheim/Ruhr die German Open im Badminton.

Bei den Männern dominierte Weltmeister Lin Dan im chinesischen Endspiel mit 21:19, 21:11 gegen Olympiasieger Chen Jin. Bei den Frauen siegte das Reich der Mitte durch Xin Liu, die mit 21:13, 15:21, 21:9 gegen die Japanerin Ayane Kurihara gewann.

Im Herrendoppel dominierten die Südkoreaner Lee Yong Dae/Jung Jae Sung (Nr. 1) mit 21:19, 18:21, 21:11 gegen ihre Landsleute Ki Jung/Kim Sa Rang. Im Damendoppel bezwangen Mizuki Fujii/Reika Kakiiwa (JPN/Nr. 5) die Südkoreanerinnen Ha Jung Eun/Kim Min Jung mit 21:6, 21:14.

Nur im Mixed gab es einen europäischen Sieg durch Robert Blair/Gabrielle White (Schottland/England) mit 16:21, 21:16, 21:15 gegen Japans Duo Shintaro Ikeda/Reiko Shiota.

Xin Liu hatte im Viertelfinale die topgesetzte Vize-Europameisterin Juliane Schenk (Berlin) als letzte Vertreterin des Deutschen Badminton Verbandes (DBV) ausgeschaltet. Bereits in der zweiten Runde war der fünfmalige deutsche Meister Marc Zwiebler (BC Beuel) ausgeschieden.

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