Der Präsident des Deutschen Rugby-Verbandes (DRV), Claus-Peter Bach, wird beim Verbandstag am 16. Juli in Hannover nicht für eine vierte Amtszeit kandidieren.

"Es ist an der Zeit, die Verantwortung an jemanden abzugeben, der die vom Verband auf den Weg gebrachte neue Positionierung in der deutschen Sportlandschaft mit Enthusiasmus und frischen Ideen weiter vorantreibt", sagte Bach.

Der Journalist hatte intern bereits im Oktober 2010 angekündigt, sich aus der Verbandsführung zurückziehen zu wollen. Als Vizepräsident des Europäischen Rugby-Verbandes (FIRA-A.E.R.) und Mitglied des Exekutivkomitees wird Bach weiterhin tätig sein.

Bach war seit 1994 in offizieller Funktion für den DRV tätig, zunächst als Vizepräsident, ehe er im Jahr 2005 die Führung von Vorgänger Bernd Leifheit übernahm.

Rugby wird 2016 in Rio de Janeiro mit der Siebener-Version wieder auf die olympische Bühne zurückkehren.

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