Die Stiftung Deutsche Sporthilfe hat 21 deutsche Sportgrößen aus der Nachkriegszeit bis zu den Olympischen Spielen 1972 in München in die "Hall of Fame" aufgenommen. Das entschied eine 28-köpfige Jury mit Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich an der Spitze.

Die offizielle Aufnahme erfolgt im Rahmen der Benefiz-Gala "Goldene Sportpyramide" am 20. Mai in Berlin.

Ältester "Neuzugang" ist mit 90 Jahren der frühere Handball-Nationalspieler Bernhard Kempa, Jüngste ist die zweimalige Hochsprung-Olympiasiegerin Ulrike Nasse-Meyfarth mit 55 Jahren.

Die im Mai 2008 gegründete Ruhmeshalle umfasst mittlerweile 66 Personen. Über die Aufnahme von Sportlern aus der Zeit nach 1972 soll im jährlichen Regelverfahren in den kommenden Jahren entschieden werden.

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