Universitäts-Baseball soll in der japanischen Katastrophen-Region Fukushima die Rückkehr in den Alltag trotz radioaktiver Strahlung im zerstörten Atomkraftwerk dokumentieren.

Der Hochschulverband beschloss die Austragung von 87 Qualifikationsspielen ab dem 13. Juli in sieben Freiluft-Stadien bis zu einer Strahlung von 3,8 Microsievert am Morgen des Spieles.

Sollte der vom japanischen Erziehungsministerium gesetzte Grenzwert im Laufe einer Begegnung durch Regenfälle überschritten werden, müssen die Spiele abgebrochen werden.

Studenten, die anschließend den Platz trocken walzen sollen, haben Gummihandschuhe zu tragen.

Sämtliche Spiele finden in Arenen zum Teil deutlich außerhalb der 20-Kilometer-Sperrzone rund um das bei Erdbeben und Tsunami vor rund drei Monaten zerstörten Atomkraftwerks statt.

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