Paraglider Michael Gebert hat das Abenteuerrennen Red Bull X-Alps auf dem sechsten Platz beendet.

Zwei Tage nachdem Christian Maurer (Schweiz) die Ziellinie in Monaco als Erster passiert hatte, fiel am Samstag die Entscheidung über die Plätze zwei und drei, bei der am Ende der Rumäne Toma Coconea die Nase vorn hatte. Der Österreicher Paul Guschlbauer landete auf Rang drei.

Das Rennen, bei dem der Allgäuer Gebert und seine Konkurrenten per Gleitschirm und zu Fuß die Alpen von Salzburg nach Monaco überquerten, endete automatisch 48 Stunden später, nachdem der Sieger ins Ziel gekommen war.

Die weiteren Platzierungen wurden aufgrund der Entfernung zum Ziel vergeben. Gebert hatte am Ende noch 172 Kilometer Luftlinie bis nach Monaco vor sich. Neben dem Schweizer Maurer meisterte nur noch Coconea die komplette Strecke.

Am 17. Juli waren 30 Piloten aus 22 Nationen in die Red Bull X-Alps 2011 gestartet. Dabei mussten insgesamt acht Etappenziele in Österreich, Italien, der Schweiz und Frankreich passiert werden - entweder mittels Gleitschirm oder zu Fuß.

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