Das Erdbeben an der Ostküste der USA hat dort auch die Sportwelt kurz aus dem Tritt gebracht.

So wurde nach dem Beben der Stärke 5,8 beim WTA-Turnier in New Haven/Connecticut das Tennisstadion während des Matches zwischen Jelena Jankovic und Jelena Wesnina evakuiert. Erst als das Gebäude von den Offiziellen wieder freigegeben war, wurde das Spiel fortgesetzt.

Der schottische Tennis-Profi Andy Murray, zur Vorbereitung auf die am Montag beginnenden US Open bereits in New York, bekam ebenfalls wacklige Beine.

"Erdbeben in Flushing Meadows! Komisches, komisches Gefühl, ich dachte, mir sei bloß schwindelig", twitterte der Weltranglistenvierte.

Serena Williams (USA) ließ ebenfalls über den Internetdienst wissen: "Erdbeben. Wow. Ich bete und hoffe, dass alle okay sind."

Auch beim Training für das am Donnerstag beginnende PGA-Turnier in New Jersey spürten die Golfprofis die Erdstöße.

Selbst in Cleveland im US-Bundesstaat Ohio war das Beben noch spürbar: Während des Baseball-Spiels zwischen den Cleveland Indians und den Seattle Mariners wurden die Zuschauer etwa 30 Sekunden lang durchgeschüttelt, blieben zum größten Teil aber trotzdem ruhig sitzen - auch das Spiel lief weiter, als sei nichts passiert.

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