Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) hat die Abschaffung der B-Proben bei Dopinguntersuchungen gefordert.

"Die B-Probe verbraucht Geld und Zeit und verschlechtert die Resultate des Anti-Dopingkampfes. Viel wichtiger ist es, dem Transport und der Behandlung der A-Proben maximale Aufmerksamkeit zu widmen", erklärte Professor Dr. Jürgen M. Steinacker bei der Jahrespressekonferenz der DGSP.

Die Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA) reagierte mit Unverständnis und durch die Forderung Athletenrechte gefährdet.

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