Drei Sumo-Ringer sind trotz Verurteilung durch ein japanisches Gericht wegen des Todes eines 17-jährigen Nachwuchssportlers auf freien Fuß gesetzt worden.

Das Gericht hatte die Angeklagten für schuldig befunden, das Opfer während des Trainings mit Baseball-Schlägern zu Tode geprügelt zu haben. Der Jugendliche war einen Tag später an Herzversagen gestorben.

Die Richter hielten den Angeklagten mildernde Umstände zugute und setzten den Strafvollzug aus. Die Sportler hätten lediglich auf Anweisung ihres Trainers gehandelt.

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