Zwei pakistanische Cricket-Spieler sind am Dienstag in London wegen Spielmanipulation und Wettbetrugs verurteilt worden.

Salman Butt und Mohammad Asif sollen in einem Test-Länderspiel gegen England 2010 absichtlich regelwidrige Würfe abgegeben und damit das Geschehen derart beeinflusst haben, dass Dritte Wettgewinne einfahren konnten.

Butt (27) droht eine Haftstrafe von sieben Jahren, Asif (28) muss im schlimmsten Fall mit zwei Jahren Gefängnis rechnen. Butts Frau hatte laut pakistanischer Medienberichte 30 Minuten vor dem Urteil ihr zweites Kind zur Welt gebracht.

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