Surflegende Kelly Slater muss auf seinen elften Weltmeistertitel noch ein wenig warten.

Der Weltverband ASP hatte den 39-Jährigen am Dienstag nach dessen Drittrunden-Sieg vor San Francisco zum Weltmeister gekürt - etwas verfrüht, wie sich im Nachhinein herausstellte.

"Das war ein Fehler", teilte die ASP am Freitag mit. Denn zumindest rein rechnerisch ist dem Amerikaner die Krone noch zu nehmen.

Um sich den elften WM-Titel seiner Karriere endgültig zu sichern, muss Slater bei den weiteren Läufen vor San Francisco oder beim Saisonfinale vor Hawaii noch einen Lauf gewinnen.

Der Weltverband entschuldigte sich auf seiner Website bei Slater und dessen Verfolger Owen Wright (Australien) für den Irrtum.

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