Die deutschen Judoka hatten am ersten Tag des Grand-Prix-Turniers in Amsterdam nichts mit den ersten Medaillenvergaben zu tun.

Keiner der acht Athleten des Deutschen Judo-Bundes (DJB) erreichte eine vordere Platzierung.

Einzig die Sprembergerin Mareen Kräh erreichte in der Klasse bis 52 kg immerhin das Viertelfinale, musste sich dann aber der Japanerin Yuki Hashimoto geschlagen geben.

Christopher Völk, der beim Grand-Prix in Moskau noch Zweiter geworden war, unterlag in seinem ersten Kampf gegen den Georgier Nugsar Tatalaschwili (bis 73 kg).

Am Sonntag geht Olympiasieger Ole Bischof auf die Judomatte.

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