Jacques Rogge hat mehrere große Ziele für seine zweite Amtszeit als Präsident des Internationalen Olympischen Komitees genannt.

Unter anderem erwähnte er den Kampf gegen illegale Wetten und den Aufbau der Jugendspiele, die 2010 in Singapur erstmals stattfinden. Das sagte Rogge der "Süddeutschen Zeitung".

Im Rückblick auf Olympia in Peking rechtfertigte Rogge die Zurückhaltung des IOC im Umgang mit China. "Ich finde, wir haben das Maximum erreicht. Die Spiele wären ein Fiasko geworden, wenn wir mit China aggressiv umgegangen wären."

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