Mit einem neuen Trainer bereiten sich die deutschen Florettfechterinnen auf den Heim-Weltcup in Tauberbischofsheim vor, um die Olympia-Qualifikation doch noch zu schaffen.

Der bisherige Assistenzcoach Yoann Lebrun übernimmt vorerst den Posten des Cheftrainers Lajos Somodi, der weiterhin krankgeschrieben ist.

Beim Weltcup (10. bis 13. Februar) am Olympiastützpunkt der deutschen Fechter brauchen die Florett-Damen dringend ein gutes Mannschaftsergebnis, um einen Sprung in der Weltrangliste zu machen. Derzeit liegen die Damen des Deutschen Fechter-Bundes (DFeB) auf Platz sieben.

Hinter den Top-Teams aus Italien und Russland kämpft Deutschland mit Polen und Ungarn um den dritten und letzten zu vergebenen Platz der Kontinentalzone Europa.

Bis zum Ende der Olympiaqualifikation haben Carolin Golubytskyi, Anja Schache, Katja Wächter und Sandra Bingenheimer noch insgesamt drei Chancen, um Punkte für London zu sammeln. Sollte sich das Team qualifizieren darf der DFeB auch drei Einzelstarterinnen aufbieten.

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