Nach dem 3. Titel in Folge trotz der 19:21-Niederlage im Final-Rückkampf beim "ewigen Zweiten" Luckenwalde darf sich Köllerbach endgültig deutsche Ringer-Hauptstadt nennen.

"Wir sind alle überglücklich. Vor allem, weil wir nach meiner Ansicht als Außenseiter in diese Saison gestartet sind. Doch unser Teamgeist war entscheidend dafür, dass wir wieder den Titel geholt haben", freute sich KSV-Boss Hilmar Rehlinger nach dem insgesamt sechsten DM-Titel.

Den Kampf auf eigener Matte hatte Köllerbach mit 2316 für sich entschieden.

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