Nach dem Vorbild von Richard Nixon, der einst über Tischtennis zum Dialog mit der Volksrepublik China fand, will US-Präsident Barack Obama die diplomatischen Beziehungen zum Iran mit Unterstützung des Sports neu beleben.

Im Rahmen eines Austauschprogramms beider Nationen, deren Dialog im Zuge des Streits um Nuklearanlagen auf Eis liegt, reist das US-Damen-Badminton-Team für eine Woche zu einem Turnier in den Iran.

Man sei erfreut, im Gegenzug die iranische Auswahl bei den US Open im Juli begrüßen zu dürfen, so das US-Außenministerium.

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