Ines Geipel fordert weiter eine Rente für schwergeschädigte DDR-Doping-Opfer. Es gebe gerade aus der Gruppe der Werfer Ex-Athleten, "die sich kaum noch bewegen können, die wenig Lebensperspektive haben", so die Ex-Sprinterin im Deutschlandfunk.

Bisher erhielten die Opfer eine einmalige Entschädigung vom Bund in Höhe von je 9688 Euro. Der Deutsche Olympische Sportbund als Rechtsnachfolger des NOK der DDR sowie der Hersteller der Doping-Mittel, Jenapharm, zahlten nach langen Kontroversen jeweils 9250 Euro an jeden Betroffenen.

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