WADA-Generaldirektor David Howman hat die zu Jahresbeginn eingeführte "Ein-Stunden-Regel" gegen massive Kritik von Sportlern wie Michael Ballack verteidigt.

"Die Athleten werden sich daran gewöhnen. Es wird so sein wie bei den Sicherheitskontrollen am Flughafen. Die hat man am Anfang auch als ziemlich hart empfunden", sagte Howman im "Tagesspiegel".

Hintergrund: Athleten müssen drei Monate im Voraus angeben, wo sie sich wann aufhalten werden und wo sie einmal pro Tag zwischen 6 und 23 Uhr eine Stunde für Dopingtests zur Verfügung stehen.

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