Die Kritik etlicher Spitzensportler an den neuen Bestimmungen der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA für Kontrollen außerhalb von Wettkämpfen kann die obersten Dopingjäger zumindest momentan nicht von ihrem bisherigen Kurs abbringen.

"Natürlich muss man solche Themen ansprechen, wenn Unzulänglichkeiten oder Schwächen im System auftreten. Vorerst sind jedoch keine Änderungen geplant", sagte WADA-Präsident John Fahey.

In den vergangenen Wochen hatten unter anderem Tennis-Profis die für drei Monate im Voraus mitzuteilende Verfügbarkeit für Kontrollen moniert.

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