DDR-Dopingopfer haben sich vorsorglich gegen einen "Persilschein" für Trainer mit DDR-Dopingvergangenheit gewandt.

Trainer, Ärzte, Funktionäre und Betreuer, die es in den vergangenen 20 Jahren nicht geschafft haben, sich klar zu ihrer Dopingvergangenheit zu positionieren, haben im deutschen Sport nichts zu suchen", schreiben Geschädigte des DDR-Dopings im Blog eines Journalisten.

Mehrere Leichtathletik-Trainer bereiten derzeit eine Erklärung vor, in der sie einräumen, ins Staatsdoping-System eingebunden gewesen zu sein.

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