Nach dem im letzten Moment abgewendeten Olympia-Aus hat Jannis Zamanduridis weitere Reformen im Ringersport gefordert.

"Das war ein Warnschuss vom IOC, den wir deutlich vernommen haben. Wir haben bisher unsere Hausaufgaben erledigt. Jetzt aber kommt erst die richtige Arbeit", sagte der Sportdirektor des Deutschen Ringer-Bundes (DRB) der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung":

"Gewissermaßen war das ganze Drama eine Imagekampagne fürs Ringen, die wir niemals hätten finanzieren können. Für mich ist aber wichtig, dass wir alle bereit sind, den eingeschlagenen Weg gemeinsam weiterzugehen", so Zamanduridis.

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