Der bei der Eisspeedway-WM in Berlin schwer gestürzte Schwede Stefan Svensson hatte Glück im Unglück.

Svensson zog sich eine Halswirbelstauchung zu, durfte aber bereits am Dienstag das Krankenhaus verlassen.

Nach seinem Sturz am Sonntag auf der Kunsteisbahn in Berlin-Wilmersdorf hatte Svensson noch über Lähmungserscheinungen geklagt.

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