Nach dem Ergebnis einer Studie der Universität Lausanne ist das aktuelle Testverfahren zum Nachweis von Testosteron nicht geeignet.

Die bisherige Analyse-Methode berücksichtige nicht ausreichend die genetischen Unterschiede zwischen Sportlern verschiedener ethnischer Herkunft. Aufgrund dessen sei die Festlegung auf einen weltweit einheitlichen Grenzwert zwischen Testosteron und Epitestosteron reine Willkür.

Das männliche Sexualhormon Testosteron wird von Sportlern als Doping-Mittel benutzt und zur Leistungssteigerung künstlich zugeführt.

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